Health-Compose

So nutzt du den Editor

Ein klarer Ablauf für das Arbeiten mit Packages, Profilen und Bundles.

Projektübersicht

Zeigt alle geladenen Artefakte eines Packages, inklusive Profile, Extensions, ValueSets und Beispiele. Ideal, um Struktur und Umfang schnell zu erfassen.

  • Schneller Überblick über alle Artefakte im Package.
  • Filter für Profile, Extensions und Terminologien.
  • Direkter Sprung in Details und Abhängigkeiten.

Importer

Hier wählst du Package und Version aus. Der Importer zeigt Abhängigkeiten und hilft, das passende Projekt zu laden.

  • Projektname und Version festlegen.
  • Transitive Abhängigkeiten automatisch auflösen.
  • Importstatus und Ergebnis prüfen.

Editor

Detailansicht einzelner Artefakte mit Profilen, Constraints und Terminologien. Hier prüfst du Felder, Kardinalitäten und ValueSets.

  • Profile mit Pflichtfeldern und Kardinalitäten sehen.
  • ValueSets & Codesysteme nachvollziehen.
  • Beispiele im Kontext prüfen.

Beziehungs- und Bundle-Analyse

Vergleich von Bundle-Inhalten mit Profilen und Sicht auf Resource-Beziehungen im Diagramm. Gut geeignet, um reale Austauschpakete fachlich zu prüfen.

  • Bundle-Inhalte gegen Profile prüfen.
  • Abhängigkeiten und Referenzen visuell nachvollziehen.
  • Fehlende oder abweichende Felder erkennen.
  • Ergebnisse für Review teilen.

Neue Features im Editor

Die folgenden Showcases zeigen die aktuellen Erweiterungen aus den letzten Releases und erklären kurz den praktischen Nutzen.

Projekt- und Dataset-Ansichten

Du kannst zwischen Projekt- und Dataset-Fokus wechseln und so entweder Abhängigkeiten oder konkrete Arbeitsstände priorisieren.

  • Project Overview für Package- und Dependency-Sicht.
  • Dataset Overview für schnelle Bearbeitung einzelner Datasets.
  • Direkte Aktionen wie Öffnen, Export und Erstellen.

Dataset-Import mit Zuordnung

Datasets lassen sich direkt einem Projekt zuordnen. So bleiben Ressourcen, Exporte und spätere Vergleiche sauber strukturiert.

  • Import von JSON/ZIP und Searchset-Bundles nach HL7 FHIR®.
  • Fallback-Namen bei fehlendem Titel im Import.
  • Klare Projektzuordnung bereits beim Import.

Dataset Info mit Project Key

Metadaten eines Datasets können nachträglich gepflegt werden, inklusive Project-Key. Das vereinfacht Migration, Ordnung und Teamarbeit.

  • Name und Project-Key im Dialog anpassen.
  • Auswahl aus importierten Projekten oder eigener Key.
  • Dataset-ID bleibt als technischer Schlüssel sichtbar.

Dataset-Info auf einen Blick

Der kompakte Dialog zeigt die wichtigsten Metadaten zentral, ohne den Bearbeitungsfluss zu unterbrechen.

  • Schneller Zugriff auf Name, Project-Key und Dataset-ID.
  • Erstellungszeitpunkt für Nachvollziehbarkeit.
  • Direktes Speichern ohne Seitenwechsel.

Neue Ressourcen schneller anlegen

Der Ressourcen-Dialog hilft bei der Profilauswahl und reduziert Fehler beim initialen Aufbau neuer Ressourcen.

  • Profile suchen und passend auswählen.
  • Resource-ID optional direkt vergeben.
  • Abgleich mit passenden Profilen im Workflow.

Felder gezielt nachziehen

Über den Add-field-Dialog können optionale oder kontextrelevante Felder gezielt ergänzt werden, ohne die Form zu überladen.

  • Schnelle Feldsuche im Profilkontext.
  • Nur benötigte Felder in die Form übernehmen.
  • Bessere Lesbarkeit in komplexen Ressourcen.

Steuerung für View, Commands und Validation

Neue Header-Aktionen beschleunigen Navigation und Qualitätskontrolle im Editor direkt während der Bearbeitung.

  • Back/Forward für schnellen Ressourcenwechsel.
  • Commands als zentraler Einstieg für Aktionen.
  • Validierungsfehler direkt neben JSON und Formular sichtbar.

Internationalisierung der Oberfläche

Der Editor ist mehrsprachig nutzbar und unterstützt sowohl feste Spracheinstellungen als auch die automatische Übernahme der Browser-Sprache.

  • Verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.
  • Systemmodus folgt der Spracheinstellung des Browsers.
  • Sprache kann jederzeit im UI-Switcher umgestellt werden.

Inline-Validierung während der Bearbeitung

Formular, JSON und Validierungsfehler sind gleichzeitig sichtbar. Dadurch werden Profilverstöße schneller erkannt und direkt korrigiert.

  • Fehlerlisten pro Ressource ohne Kontextwechsel.
  • Abweichungen gegen Kardinalität und Constraints sichtbar.
  • Schneller Abgleich zwischen Eingabe und JSON-Ausgabe.

Export mit klaren Optionen

Der Export unterstützt mehrere Formate und Scopes, damit Daten für Review, Test oder Weitergabe passend bereitstehen.

  • Dataset-only oder Projekt mit Dependencies.
  • Single JSON oder ZIP-Archiv.
  • Rohdatenpaket, Ressourcenliste oder Searchset-Bundle.

Relationsdiagramm mit Settings

Die Visualisierung macht Referenzen zwischen Ressourcen sichtbar und lässt sich pro Ressourcentyp fein konfigurieren.

  • Beziehungen zwischen Ressourcen auf einen Blick.
  • Felder pro Ressourcentyp ein- und ausblenden.
  • Schneller Kontextwechsel zwischen Diagramm und Editor.

Lokale Speicherverwaltung

Über die Settings können lokal gespeicherte Daten kontrolliert gelöscht werden, um sauber neu zu starten oder Teststände zu entfernen.

  • Gezieltes Löschen lokaler Browserdaten.
  • Klare Hinweise über den Umfang der Löschung.
  • Nützlich für reproduzierbare Testläufe.

Wichtige Bereiche im Editor

Importer

Packages laden, Versionen wechseln und Startpunkt definieren.

Artefakte

Profiles, Extensions, ValueSets und Beispiele im Überblick.

Abhängigkeiten

Direkte und transitive Beziehungen sichtbar machen.

Bundle-Analyse

Sehen, welche Ressourcen zusammengehören und warum.

Tipp: Halte die Package-Versionen fest, wenn du Ergebnisse teilst – so bleiben Analysen reproduzierbar.